Urlaub in Schierke in der Ferienwohnung am Brocken
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Erster Schnee in Sicht – Der Brocken am Wochenende vllt in weiß?!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Schierke – Die ersten Vorboten des Winter sind schon in Sicht. Morgens sinkt das Termometer auch gern mal unter Null (Dienstag -3 Grad).
In den höheren Lagen des Harzes besteht die Möglichkeit, dass am Freitag die ersten Schneeflocken fallen.

Laut Wetterdienst sei Schnee nicht ausgeschlossen. Im letzten Jahr vielen auf dem Brocken am 13.Oktober die ersten Flocken. Es blieben sogar 4 Zentimeter liegen.

Weitere Infos zum Klima auf dem Brocken:
Der Brocken ist ein Ort extremer Wetterbedingungen. Aufgrund der exponierten Lage im Norden Deutschlands liegt sein Gipfel oberhalb der natürlichen Waldgrenze. Das Klima auf dem Brocken entspricht aufgrund des kurzen Sommers und sehr langen Winters, der vielen Monate mit geschlossener Schneedecke, der schweren Stürme und niedrigen Temperaturen selbst im Sommer einer alpinen Lage in 1.600–2.200 m Höhe beziehungsweise dem Klima Islands.

Aufgrund des markanten Höhenunterschieds gegenüber dem Umland weist der Brocken als niederschlagsreichster Punkt im nördlichen Mitteleuropa Niederschläge im Jahresdurchschnitt von 1814 Millimetern auf. Das Jahrestemperaturmittel beträgt 2,9 °C.

Durch die Wetterwarte wurden folgende extremen Werte gemessen:

* Die höchste Temperatur betrug 28,2 °C am 12. August 2003.
* Die tiefste Temperatur betrug -28,4 °C am 1. Februar 1956.
* Im Jahr 1973 lag an 205 Tagen Schnee.
* Größte Schneehöhe 380 cm am 14. und 15. April 1970.
* Die höchste gemessene Windgeschwindigkeit betrug 263 km/h am 24. November 1984.
* Grösste Niederschlagssumme 2335 mm im Jahr 1981.
* Kleinste Niederschlagssumme 984 mm im Jahr 1953.
* Längste Sonnenscheindauer 2004,5 Stunden im Jahr 1921.
* Kürzeste Sonnenscheindauer 972,2 Stunden im Jahr 1912.

Der Brocken hält mit 330 Tagen Nebel im Jahr 1958 den Rekord für die meisten Nebeltage in einem Jahr in Deutschland.

Schierker Wintersportwochen 2010

Freitag, 22. Januar 2010

23. Januar 2010 um 18 Uhr Schierke Hotel Bodeblick
Rodelschlange mit dem Pferdeschlitten (siehe unten).

30. Januar 2010
10 bis 16 Uhr Iglufest im Kurpark Schierke
Iglus bauen im Kurpark – alle großen und kleinen Schnee-Baumeister können dabei sein – der schönste Iglu erhält einen kleinen Preis. Dazu gibt es Musik, Spiele und sicher viel Spaß im Schnee !

31. Januar 2010
Gaudirodeln am Kirchberg

13. Februar 2010
Apres-Ski-Party

20. Februar 2010 um 18 Uhr Schierke Hotel Bodeblick
Rodelschlange mit dem Pferdeschlitten (siehe unten).

27. Februar 2010 um 18 Uhr Schierke Hotel König
Rodelschlange mit dem Pferdeschlitten (siehe unten).

Rodelschlange mit dem Pferdeschlitten:
Alle Kinder können sich mit dem Schlitten hinter den Pferdeschlitten hängen und ab gehts durchs Elendstal. Dazu gibt es für die Eltern Spaß an der Schneebar!

Schnarcherklippen

Sonntag, 19. April 2009

Die Schnarcherklippen sind eine 671 Meter hoch gelegene Felsformation südlich von Schierke im Harz. Die Klippen umfassen 2 getrennt stehende Felstürme, welche ca. 25 Meter hoch sind. Die Entfernung zwischen den beiden Türmen beträgt ca. 20 Meter.
Die beiden Klippen sind in Bergsteiger Kreisen sehr beliebt und über mehrere Routen zu erklettern. Den Felsen auf der Ostseite kann man über eine Leiter besteigen und die Aussicht genießen. Bei gutem Wetter hat man von hier Sicht auf Brocken, Wurmberg, Erdbeerkopf, Schierke und den Bärenkopf (Siehe Panorama).

Der kürzeste Weg zu den Klippen ist von Schierke aus über den Barenberg. Des Weiteren sind die Klippen auch sehr gut von Elend aus erreichbar. Von hier aus startet man im Elendstal und erwandert dann erst den Barenberg, dann die Schnarcherklippen.

Kurze Info für Sportbegeisterte: Der Schierker Endurothon führt in der nähe der Schnarcheklippen entlang.

Woher stammt der Name “Schnarcherklippen”?

Es entstehen eigenartige Geräusche bei Wind aus südöstlicher Richtung.

Auch Johann Wolfgang von Goethe besuchte 1784 die Schnarchklippen und erwähnte die in “Faust 1″

„Seh die Bäume hinter Bäumen,
wie sie schnell vorüberrücken,
und die Klippen, die sich bücken,
und die langen Felsennasen,
wie sie schnarchen, wie sie blasen!“

– Johann Wolfgang von Goethe: Faust I

Panorama Schnarcherklippen

Panorama Schnarcherklippen

Panorama Aussischtspunkt Barenberg

Panorama Aussischtspunkt Barenberg


Wildpark Christianental Wernigerode

Dienstag, 30. Dezember 2008

Wildpark Christianental Wernigerode
Der Wildpark ist ein ganzjährig geöffneter Tierpark im Christianental, einem Seitental des Mühlentals in Wernigerode.

Im Christiantental sind harz typische Tiere wie Greifvögel, Eulen, Wildkatzen, Waschbären, Marder, Rot-, Damm- und Schwarzwild zuhause.

Im oberen Teil des Christianentals befindet sich eine Gaststätte. Führungen werden ebenfalls Angeboten. Der Eintritt ist frei, aber in jedem Fall eine Spende wert.


Größere Kartenansicht

Der Brocken

Dienstag, 30. Dezember 2008

Im Herzen des Harzs gelegen, ist der Brocken mit 1142 Metern der höchste Berg im Norden Deutschlands. Der Brocken ist Teil des Nationalpark Harz (Sachsen-Anhalt)

Der Brocken ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Deutschland. An Tagen mit guter Fernsicht kann man bis zum Inselsberg in Thüringen oder auch zum Petersberg nördlich von Haller gucken.

Die Wetterbedingungen auf dem Brocken sind von extremer Natur. Der Gipfel liegt oberhalb der natürlichen Baumgrenze. Die Höhe entspricht einer alpinen Lage von 1.600 – 2.200 Metern, aufgrund der schweren Stürme und der niedrigen Temperaturen.

Wetter / Klimastatistik des Brockens:
• An 306 Tagen im Jahr Nebel
• An 100 Tagen im Jahr ist der Brocken von Eis bedeckt
• An 176 Tagen mit einer Schneedecke
• An 85 Tagen im Jahr herrschen Temperaturen unter 0 °C auf dem Brocken
• Im Winter treten auf dem Brocken Tiefsttemperaturen von bis zu −28 °C auf
• Das Jahrestemperaturmittel beträgt 2,9 °C auf dem Brocken
• 1.610 Millimeter Niederschlag pro Jahr
• Die höchste gemessene Windgeschwindigkeit betrug 263 km/h

Der Brocken ist augrund des rauen Klimas ein Lebensraum seltener Arten. Die Flora und Fauna ist vergleichbar mit den Alpen der mit der Nordskandinaviens. Im Brockengarten können Besucher diverse Pflanzenarten besichtigen.

Im Jahre 1572 wurde die nachweislich erste Besteigung vorgenommen. Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode ließ im Jahre 1736 auf dem Gipfel zum Schutz der Brockenreisenden ein Wolkenhäuschen erreichten. Das erste Gasthaus unmittelbar auf der Brockenkuppe wurde 1800 erbaut.

Weitere Infos folgen….

Schloß Wernigerode

Dienstag, 30. Dezember 2008

Die Brug Wernigerode, erstmals 1213 erwähnt, ist das meist besuchte Museum in Sachsen-Anhalt.

Die Burg wurde damals von Graf Adalbert an der verkehrsgünstig gelegenen Rodungssiedlung Wernigerode errichtet. Durch den Schutz der Burg ließen sich zahlreiche Handwerker und Händler in Wernigerode nieder. Durch die stark anwachsende Bevölkerung in Werdnigerode, wurde Wernigerode am 17. April 1229 das Stadtrecht verliehen.
Im Jahre 1429 starben die Grafen von Wernigerode in männlicher Linie aus, wodurch Wernigerode und auch die Burg von verwandten Grafen zu Stolberg übernommen wurden.
Durch eine kriegerische Auseinandersetzung wurde der Grafen-Sitz nach Ilsenburg verlegt.
Der junge Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode verlegte im jahre 1710 seinen Hofhaltungssitz wieder nach Wernigerode zurück und ließ die Burg zu einem Barockschloss umbauen.
Der Umbau zu einem Repräsentationsschloss des 19. Jahrhunderts wurde von seinem Nachfolger, Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode finanziert. Diese Burg ist heute noch zu großen teilen erhalten.
Die Schlosskirche, welche 1880 vollendet wurde, entstand dabei nach Plänen des Wiener Architekten Friedrich von Schmidt. Im Jahre 1929 verlegte die Familie Fürst zu Stolberg-Wernigerode ihren Wohnsitz auf die Burg.

Die Burg kann heute in Eigen-Regie oder in Führungen besichtigt werden. Des weiteren finden in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen und die beliebten Wernigeröder Schloßfestspiele statt.

Inversion auf dem Brocken 27.12.2008

Montag, 29. Dezember 2008

Am Samstag den 27.12.2008 war es mal wieder so weit, man konnte eine Inversion auf dem Brocken beobachten.

Inversion bedeutet, dass..

die untere kältere Luftschicht von der oberen wärmeren Luftschicht unterdrückt wird, wodurch oberhalb der kälteren Luftschicht eine interessante Fernsicht entsteht (ähnlich wie im Flugzeug)…

Hier die Bilder:
[singlepic id=159 h=220 mode=web20 float=left]Vom Brocken in Richtung Wurmberg

EXIF Daten
Blende F 8
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 15:39
Brennweite 250 mm
ISO 200
Belichtungszeit 1/500 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon

[singlepic id=157 h=220 mode=web20 float=right]Fernsicht auf dem Brocken

EXIF Daten
Blende F 22
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 15:10
Brennweite 74 mm
ISO 1600
Belichtungszeit 1/2000 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon


[singlepic id=153 h=220 mode=web20 float=left]Vereiste Natur auf dem Brocken

EXIF Daten
Blende F 16
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 14:12
Brennweite 171 mm
ISO 1600
Belichtungszeit 1/1600 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon


[singlepic id=154 h=220 mode=web20 float=right]Vereister Wegweiser auf dem Brocken

EXIF Daten
Blende F 18
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 14:14
Brennweite 55 mm
ISO 1600
Belichtungszeit 1/1000 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon


[singlepic id=152 h=220 mode=web20 float=left]Der Brocken

EXIF Daten
Blende F 16
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 14:09
Brennweite 55 mm
ISO 1600
Belichtungszeit 1/1000 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon


[singlepic id=151 h=220 mode=web20 float=right]Vereiste Natur auf dem Brocken

EXIF Daten
Blende F 20
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 14:02
Brennweite 116 mm
ISO 200
Belichtungszeit 1/80 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon


[singlepic id=148 h=220 mode=web20 float=left]Brocken: Winterstimmung

EXIF Daten
Blende F 8
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 15:50
Brennweite 6.2 mm
ISO 80
Belichtungszeit 1/130 Sek.
Kamera Canon DIGITAL IXUS 80 IS
Hersteller Canon


[singlepic id=147 h=220 mode=web20 float=right]Brocken: Die HSB und der Turm

EXIF Daten
Blende F 4.5
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 14:12
Brennweite 14.303 mm
ISO 80
Belichtungszeit 1/640 Sek.
Kamera Canon DIGITAL IXUS 80 IS
Hersteller Canon


[singlepic id=156 h=220 mode=web20 float=left]Die HSB nicht mehr im Nebel – Aussichtsturm Brocken

EXIF Daten
Blende F 14
Datum/Zeit 27. Dezember 2008 15:09
Brennweite 96 mm
ISO 1600
Belichtungszeit 1/800 Sek.
Kamera Canon EOS 450D
Hersteller Canon

Lautenthal

Sonntag, 28. Dezember 2008

Die kleine Bergstadt Lautenthal liegt inmitten des Tales Laute, in welchem die Flüßchen Innerste und Laute zusammenfließen. Weit über 800 Jahre lang wurde in der einstigen freien Bergstadt Blei, Kupfer, Silber und Zink abgebaut.

Die Geschichte der Bergbaukunst kann man im niedersächsischen Berg-
baumuseum nachvollziehen. Hier vermeint man das Stimmengewirr und
Stöhnen der Bergleute beim Schleppen der wertvollen Erze im 266 meter
tiefen Hauptschacht zu vernehmen.

Wer von Platzangst geplagt wird, den versetzen die Stollenmündlöcher in
Staunen, welche den Weg eines Lehrpfades am Nordhang des Kranich-
berges beschildert besäumen. Die Teiche und Gräben tun ihr übriges, um
Sie von dem Wechselspiel der Natur und dem Eingriff des Menschen zu
fazinieren.

Ein weiteres sehenswertes Prunkstück des kleine Ortes ist die Barock-
kirche mit ihrem geschnitzten Kanzelaltar. Sie steht auf dem Marktplatz und wurde nach dem ev. Liederdichter Paul Gerhardt (1607-1676) be-
nannt.

Auf der Innerstetalsperre werden von Besuchern und Einheimischen
der kleinen Ortschaft vielzählige Wassersportarten betrieben. Außerdem
ist Baden erlaubt!

Weitere Attraktionen in Lautenthal sind:
Eine noch recht junge Sehenswürdigkeit und ein technisches Denkmal der
besonderen Art ist das im Jahre 2000 eröffnete Brauereimuseum im ehe-
maligen Brauhaus.
Das unter der Regie des Trägervereins “Bürgerbad Lautenthal” geführte,
auf 22 Grad beheizbare Waldfreibad, bietet Abkühlung für jede Alters-
stufe. Die Anlage ist sehr gepflegt, sie hat u.a. Becken für Schwimmer,
Nichtschwimmer und ein Planschbecken für die “Kleinen”. Liegewiese,
Grillecke, viele Spielgeräte, die Beach-Volleyballanlage und ein Kiosk ga-
rantieren ungetrübte Sommerfreuden!

Die waldreiche Umgebung des Ortes mit ihren gut ausgeschilderten We-
gen lädt außerdem zu ausgedehnten Wanderungen und im Winter zum
Skilanglauf ein.

Sind “SIE” neugierig geworden? Wenn ja, würden wir “SIE” gerne als unsere Gäste begrüßen!



Quellen:
Hans-Dieter Trautmann: Text, Fotos (bad.jpg, dorf.jpg)
Axel Hindemith: Fotos (Berbaumuseum_Lautenthal.jpg, Laute_in_Lauthenthal.jpg, Tiefer_Sachsenstollen.jpg)
torbenbrinker (Wikipedia): Fotos über cc-by-sa Lizenz (LautenthalGesamt.jpg, LautenthalKleinstesHaus.jpg)


Das Team vom Harz-Gastgeber.de Dankt Herrn Hans-Dieter Trautmann für sein Engagement.

Panorama-Aufnahmen vom Harz

Montag, 15. Dezember 2008

Panorama vom Rotestein in der nähe der Köhlerei am Stemberghaus bei Hasselfelde. Von dem 503 Meter hohen Rotesein haben Sie einen bezaubernden Ausblick auf den Harz.


54_rotestein_pano.jpg

Panorama vom Aussichtspunkt Wilhelmsblick. Der Wilhelmsblick ist 314 Meter hoch und befindet sich im Bodetal.


66_wilhelmsblick_pano.jpg

Panorama vom Aussichtspunkt Weißer Hirsch. Der Weißse hrisch befindet sich ebenfalls im Bodetal unweit von Treseburg entfernt. Bei gutem Wetter haben Sie von hier aus eine tolle Sicht auf den Brocken.


67_weisser_hirsch_pano.jpg

Panorama von der Wolfswarte. Die Wolfswarte ist eine Felsgruppe zwischen Altenau und Torfhaus. Von der 918 Meter hohen Wolfswarte haben Doe einen herrlichen Ausblick in der Westharz.


135_wolfswarte_pano.jpg

Panorama vom Brocken im Winter. Die Sicht richtet sich in Richtung Osten.


brocken_stempel_pano.jpg

Panorama vom Erdbeerkopf.


erdbeerkopf_pano.jpg

Panorama vom Kruzifix. Das Kruzifix ist ein 595 Meter hoch gelegenes Eisenkreuz.


kruzifix_pano.jpg

Panorama vom Molkenahaustern. Der Molkenhausstern ist eine beliebte Kreuzung. 733 Meter hoch gelegen, erreichen Sie von hier aus Ilsenburg, Drei-Annen-Hohne oder die Plessenburg


molkenhausster_pano.jpg

Panorama Richtung Plessenburg.


richtung_plessenburg_panorama.jpg

Winterstimmung und Mondschein im Harz

Montag, 15. Dezember 2008

Nachfolgend finden Sie ein paar Eindrücke vom Harz. Diese Bilder entstanden am Wochenende des 13/14.12.2008 in Elbingerode und zwischen Elend und Mandelholz.

 

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